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<pre>Keine andere Mannschaft war in den letzten neun Liga-Spielen erfolgloser als die Westfalen.  <p> Den Stuttgartern machten kurz vor dem Jahreswechsel unvorhergesehene Komplikationen zu schaffen. Kaum hatte sich der VfB nach etlichen vergeblichen Anläufen endlich an die Tabellenspitze vorgekämpft, kamen dem Team die letzten beiden Auftritte der Hinrunde in die Quere.  <p>  Deutlich schlechter läuft es in dieser Saison bei den fürthern. Mit zwei deutlichen Niederlagen ohne einen eigenen Treffer rutschten sie in den letzten Wochen in die untere Tabellenhälfte ab. <p> FC Heidenheim 3,40 3,30 3,45 3,60 3,60 3,50 3,50 3,43 3,60 <p>  In den letzten drei Heimspielen konnten die Bochumer sieben von neun möglichen Punkten einfahren und dürften sich daher gegen den KSC in der Favoritenrolle sehen.  </pre>


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<pre>Der schnöde Ergebnisfußball, den Ruthenbeck seit seinem Amtsantritt vor einem Jahr praktizieren lässt, dürfte auch in der neuen Saison Konfliktpotenzial bergen.  <p> Quoten Stand vom 14.02.2019, 14:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  So konnten die Bochumer in insgesamt 21 Duellen bei sieben Unentschieden sieben Siege einfahren und mussten nur fünf Niederlagen hinnehmen. <p> In den letzten beiden Wochen war Aue nicht gerade vom Glück verfolgt. Zuletzt kassierten die Erzgebirgler eine sehr unglückliche 2:3-Niederlage bei der SpVgg Greuther fürth. <p>  Zudem verloren die Hannoveraner nur eine der letzten acht Begegnungen gegen den Club. Jene Niederlage stammt allerdings aus der Hinrunde der laufenden Spielzeit. Am zehnten Spieltag musste sich Hannover in Nürnberg mit 0:2 geschlagen geben.  </pre> 


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<pre> Wäre da nur nicht die Tatsache, dass der Favorit nach 120 Minuten inklusive Elfmeterschießen gegen Rostock aus dem DFB-Pokal ausgeschieden ist. Das macht es nahezu unmöglich, zu beurteilen, wie die Mannschaft auf diesen Schlag reagieren wird.  <p> Video: Kein Leckerbissen und wieder Punkte liegen gelassen. Mit der Ausbeute gegen Heidenheim war Sandhausen-Trainer Kenan Kocuk nicht wirklich zufrieden. (Quelle: YouTube/SV Sandhausen 1916 e.V.)  <p>  Frank Schmidt hingegen muss gegen den VfB in jedem Falle auf Timo Beermann verzichten. Der Abwehrspieler erhielt in der Partie gegen Würzburg seine fünfte gelbe Karte und muss ausgerechnet gegen den Tabellenführer gesperrt passen. <p>  Das lag hauptsächlich daran, dass sich die Dresdner mit einer Fünfer-Abwehrkette und vier defensiven Mittelfeld-Akteuren vor ihrem eigenen Strafraum verbarrikadierten. <p>  Daher gehen wir Wettfreunde von einer ganz engen Kiste aus, die nach einer hochdramatischen Partie aber keinen Sieger bringen wird.  </pre>


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<pre> Den bis dato letzten fürth-Sieg gegen Ingolstadt gab es im August 2011 mit einem 3:0-Heimsieg. In der vergangenen Saison hat der FCI beide Begegnungen gewonnen — 1:0 in fürth und 3:0 zu Hause.  <p> Die „Werkself“ fiel daraufhin immer mehr auseinander, während der Außenseiter immer besser ins Spiel fand.   <p> Angesichts dieser offensichtlich dauerhaften Probleme droht natürlich auch der nun wartende Tabellenführer eine Nummer zu groß zu sein — zumal die Fortuna trotz des zuletzt eingelegten Schongangs durchaus schmerzliche Verluste zu beklagen hat. <p>  Während die Sachsen die Hinrunden-Partie mit 1:0 für sich entscheiden konnten, kam es in der Rückrunde in Sandhausen zu einem 1:1.  <p> Diesbezüglich zeigen sich die Hamburger aus einem ganz anderen Holz geschnitzt: Der zwischenzeitlich völlig in der Versenkung verschwundene Pierre-Michel Lasogga scheint in der Bundesliga genau am richtigen Fleck zu sein.  </pre>


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<pre> Mit drei Punkten Vorsprung in Schlagdistanz liegt ebenso noch der Tabellenführer Stuttgart. Der Zehn-Treffer-Rückstand im Torverhältnis ist aber ungleich schwerer aufzuholen.  <p> Wenig überraschend sehen die Wettanbieter den VfL Bochum als klaren Favoriten und sorgen mit entsprechenden Quoten für klare Verhältnisse. Aufgrund der Unentschieden-Flut in den letzten direkten Duellen und des Slomka-Effekts gehen wir allerdings davon aus, dass sich der KSC in Bochum teuer verkauft.  <p>  Zwar musste das Team von Frank Schmidt am vergangenen Spieltag eine 1:2-Niederlage gegen den Tabellenführer aus Stuttgart hinnehmen. Bei nur sechs Punkten Rückstand auf die Aufstiegszone ist für Heidenheim allerdings immer noch alles möglich. <p>  Abgesehen vom gelbgesperrten Sebastian Hertner muss Domenico Tedesco nämlich nur auf Max Wegner verzichten.  <p> – Hannes Wolf scheint Julian Green keine sofortige Explosion im VfB-Dress zuzutrauen.  </pre>


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